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Das wichtigste am Agility ist der Spaß für Hund und Mensch!
Stellt man jedoch bei seinem Hund (und sich!) ein gewisses Talent fest und hat man sich alle Geräte gemeinsam erarbeitet, liegt es nahe, sich auch einmal mit Gleichgesinnten zu messen.
Bei großen Turnieren treffen in der Regel bis zu einhundert Hundeführer mit ihren Hunden ( = "Teams") aufeinander. Es gibt verschiedene Klassen, in denen gestartet wird: A1, A2 und A3 ("A" für "Agility", die Zahl für den ansteigenden Schwierigkeitsgrad).
Den unterschiedlichen Körpergrößen der Hunde wird durch die Unterteilung in die Klassen "Standard" (auch: "Maxi") und "Mini" (Widerristhöhe bis 40cm bzw. darüber) Rechnung getragen. Darüber hinaus gibt es die Altersklasse für Hunde über 6 Jahre sowie oft eine "Anfänger-Klasse".
Üblicherweise werden an einem Turniertag ein Prüfungslauf (auch "A-Lauf" genannt), ein Jumping-Lauf sowie ein oder mehrere Spiel(e) durchgeführt.
Beim Prüfungslauf, der etwa 30 bis 90 Sekunden dauert, müssen alle Agility-Hindernisse im Parcours in der vorgegebenen Reihenfolge möglichst fehlerfrei und schnell bewältigt werden. Die Reihenfolge der Geräte variiert von Turnier zu Turnier. Vor dem Wettbewerb dürfen die Hundeführer den Parcours abgehen (ohne Hunde!) und sich den Ablauf einprägen. Hierbei ist es z.B. auch wichtig, sich schon einmal zu überlegen, wo man sich am besten hinstellt, um seinen Hund gut einweisen zu können.
Beim Prüfungslauf kann das Team Bewertungen und Platzierungen für einen Aufstieg von der A1- in die A2-Klasse und später in die A3-Klasse erreichen. Die Regeln der Spiele kann sich der Veranstalter frei ausdenken.
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