Objibwa´s Jashawa DRC "Dewberry´s Dual" VDH

Zuchtstätte für Nova Scotia Duck Tolling Retriever im
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    Für wen ist Agility geeignet?

Grundsätzlich ist Agility für jeden (Mensch und Hund!) geeignet.
Sehr große und sehr schwere Hunde vom Molosser-Typ werden allerdings schnell an ihre Grenzen stossen, auch tut Agility ihren Gelenken nicht immer gut und stellt eine übermässige Belastung dar.
Diese Sportart ist nicht nur etwas für den "klassischen" Agility-Turnierhund wie Border Collie oder Australian Shepherd. Jeder (gesunde) Hund ist beim Agility herzlich willkommen, ob winziger Toy-Pudel oder wilder "Strassenmix"!

Entscheidend sind die Freude an der Bewegung und Spaß an der Zusammenarbeit mit dem Hundeführer. Wichtig ist es, Deinen Hund vor dem Starten mit diesem Hundesport gründlich auf seinen Gesundheitszustand untersuchen zu lassen (Dies gilt natürlich nicht nur für´s Agility!). Gelenkerkrankungen oder -deformitäten sowie Herz-Kreislauf- oder Stoffwechsel-Erkrankungen müssen selbstverständlich ausgeschlossen werden.

Bevor Dein Hund das erste Lebensjahr vollendet hat, also noch im Wachstum bzw. der Knochenausreifung befindlich ist (rasseabhängig unterschiedlicher Zeitpunkt - je größer das Tier, umso länger der Wachstumsprozess!), darf er nicht springen oder an steilen Schrägen klettern. Dies gilt es unbedingt zu beachten, um spätere Gelenkschäden zu vermeiden, die sonst zu einer lebenslangen, schmerzhaften Belastung für den Hund werden können.

Ideal ist es, wenn Du Deinen ausgewachsenen Hund, bevor Du mit dem Training startest, auf Hüftgelenksdysplasie (HD) und Ellenbogendysplasie (ED) röntgenologisch untersuchen lässt. Erhältst Du hier ein unbedenkliches Ergebnis (keine Dysplasie), kann mit dem Training begonnen werden!

Jedoch können auch schon Welpen mit dem Agility-Training `loslegen. Für sie stellt das Kennen Lernen und Überwinden der Hindernisse eine besonders wertvolle Bereicherung in Sachen "Selbstbewusstsein steigern", "Probleme lösen" und "Neues Kennen Lernen" dar. Zudem wird das Vertrauen in Dich als Hundeführer gestärkt.
Insbesondere scheue und ängstliche Welpen, die zunächst keinesfalls durch den Tunnel gehen möchten, sind häufig - haben sie ihre Angst einmal überwunden - an diesem Gerät kaum noch zu bremsen und gewinnen ungemein an Selbstvertrauen!

Für Welpen werden spezielle Agility-Welpenkurse angeboten, in denen nicht gesprungen und geklettert und der noch unreife Bewegungsapparat nicht überfordert wird.

Als Hundeführer wirst Du übrigens auch schnell durch das Training fit werden, denn zumindest in der Anfangszeit gilt es, den Parcours mitzulaufen! Der Schnellere ist in der Regel der Hund...

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Impressum weiter mit: "Agility - wo kann ich das lernen?"